Gastschulaufenthalt auf Militärbasis – Presseberichte

 

Hier noch ein Link auf einen Artikel auf orange.handelsblatt.com:

„Und so entwickelte ihr Anwalt Hilmar de Riese eine Strategie: Er suchte nach Informationen, warum die Fairchild Air Force Base, der Stützpunkt der amerikanischen Luftwaffe im Ort Spokane in Washington (siehe Karte oben), ungeeignet für einen Auslandsaufenthalt ist.

Freitag, der 17. November 2017. Niklas wäre inzwischen längst wieder aus den USA zurück. Im Gerichtssaal 2.113 am Düsseldorfer Landgericht geht es aber immer noch um sein Austauschjahr. Dort sitzt Anwalt de Riese nun dem Anwalt der Organisation gegenüber und trägt seine Argumente vor. Er breitet die Arme aus, die Ärmel seiner schwarzen Robe entfalten sich wie zwei Flügel, mit dem Finger unterstreicht er jede Aussage“

 

Ich bin ausschließlich im Reiserecht tätig

Es gibt in einigen Rechtsgebieten so genannte Fachanwälte, es gibt jedoch keinen Fachanwalt für Reiserecht. Ich gehöre zu den Anwälten, die sich mit dem Reiserecht intensiv beschäftigen.

P a u s c h a l r e i s e

Im Pauschalreiserecht geht es vor allem um Ansprüche auf Reisepreisminderung oder Schadensersatz wegen vertaner Urlaubszeit bei einer Urlaubsreise als Pauschalreise.

G a s t s c h u l a u f e n t h a l t e

Immer umfangreicher wird bei meiner Tätigkeit der Bereich der Verträge zu den Gastschulaufenthalten, den so genannten Schülersprachreisen.

Ich bin Mitglieder der Gesellschaft für Reise- und Tourismusrecht e.V

https://www.dgfr.de/

 

 

Zeitschrift Wirtschaftswoche und WAZ online

in der gedruckten Ausgabe der Zeitschrift Wirtschaftswoche Nr. 32 vom August 2016 erschien ein Kurzinterview mit Foto unter der Überschrift „Mängel per Tagebuch festhalten“. Auf der Internetseite der Wirtschaftswoche findet sich der Text noch abrufbar als „Expertenrat“ unter dem folgenden link:

http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/steuern-und-recht-kompakt-schrottimmobilien-vorteile-blockiert/13971338-2.html

Am 06.01.2015 interviewte mich die WAZ online zu einem Fall, über den viel berichtet wurde. Ein Etihad Flug von Abu Dhabi nach Düsseldorf war am 04.01.2015 erst mit 30 Stunden Verspätung gelandet. Die Passagiere hatten erst auf dem Flughafen in Abu Dhabi bei dichtem Nebel 13 Stunden im Flugzeug gesessen. Als es dann losging, war noch eine Zwischenlandung in Wien erforderlich. Ein 73-jähriger Passagier war an Bord verstorben. Was können sich daraus nun für Rechte ergeben – das ist nicht so ganz einfach. Hier der Link zu dem Artikel

www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/30-stunden-verspaetung-fluggaeste-wollen-entschaedigung-id10206515.html

Im Express

Am 25.07.2014 erschien im Düsseldorfer Express ein Artikel mit der Überschrift „400 Euro Entschädigung für Urlauber?“ zur Verspätung eines Abflugs vom Düsseldorfer Flughafen in die Türkei um 11 Stunden. Am 24.07.2014 hatte mich der Express dazu interviewt: „Ein Grund für die Passagiere, Schadensersatz zu fordern, so Reiserechts-Experte Dr. Hilmar de Riese … Da die Flugdistanz knapp 2800 Kilometer betrug, können die Passagiere pro Kopf 400 € von der Fluggesellschaft verlangen.“ „Reiserechtsexperte“ – das höre ich doch gerne.

EuGH entscheidet zu Ausgleich bei verspäteten Flügen

Am 23.10.2012 hat der Gerichtshof der Europäischen Union EuGH sein lang erwartetes Urteil in den verbundenen Rechtssachen C-581/10 und C-629/10 verkündet. Danach können Fluggäste auch bei erheblich verspäteten Flügen eine Ausgleichsleistung beanspruchen. In Kurzform: Wenn Fluggäste ihr Endziel drei Stunden oder mehr nach der geplanten Ankunft erst erreichen, dann können sie vom Luftfahrtunternehmen, also der Fluggesellschaft, die die Fluggäste tatsächlich transportiert hat, eine pauschale Ausgleichszahlung verlangen. Das gilt aber dann nicht, wenn die Verspätung ist auf außergewöhnliche Umstände zurückzuführen sein sollte. Über das Urteil hat der WDR in der Sendung WDR aktuell am 23.10.2012 um 21:45 Uhr berichtet. Im Beitrag gab es dann auch ein kurzes Interview mit mir.

Aktuelle Stunde

10Am Donnerstag, 10.05.2012 wurde hier in der Kanzlei ein  Interview mit Mandanten und mir in einer Reisesache für die Sendung „aktuelle Stunde“ im WDR Fernsehen aufgenommen. Wegen Riesenschlangen vor dem Check-In hatten die Reisenden den Flug verpasst.

Sendung „Markt“ im WDR

Montag 28.11.2011 war ein Interview mit mir in einer Reisesache im WDR Fernsehen zu sehen – Sendung „markt“ um 21 Uhr. „markt“ ist das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin im WDR Fernsehen.

Urteil zum Rauchverbot im Hotel

Das Amtsgericht Duisburg hatte sich mit den folgenden Themen auseinandergesetzt:
Keine Nichtraucherzimmer im Hotel / Rauchverbot im Hotel / keine Kaffeemaschine in der Kitchenette
AG Duisburg, Urteil vom 25.11.2008 – 51 C 3840/08.
Das Urteil ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Reiserecht aktuell (RRa) veröffentlicht, und ich habe dazu eine Anmerkung geschrieben – RRa 2/2009, Seite 85. Der Reisende durfte im Hotel nicht rauchen. Das Amtsgericht wies Mängelansprüche im Ergebnis jedenfalls deswegen zurück, weil der Reiseveranstalter im Preisteil des Reisekatalogs auf mögliche Rauchverbote in Spanien hingewiesen hatte – nach meiner Meinung reicht das nicht aus.
Daneben geht es in dem Urteil um die fehlende Kaffeemaschine in der Kitchenette. Nach Auffassung des Gerichts darf der Reisende bei einer Kitchenette zwar eine Kaffeemaschine erwarten, aber wenn diese fehle, liege nur eine vom Reisenden hinzunehmende Unannehmlichkeit vor. Nach meiner Meinung geht es um weit mehr als nur eine Unannehmlichkeit. Für manchen ist der Kaffee das Frühstück.
Ich möchte an dieser Stelle noch auf eine Entscheidung des OLG Rostock vom 21.10.2008 hinweisen, ebenfalls veröffentlicht in der Reiserecht aktuell – RRa 2009, 49. Das Oberlandesgericht Rostock billigte dem Reisenden vor Reisebeginn einen kostenfreien Rücktritt vom Vertrag zu, weil ein Reiseveranstalter nach Buchung einer Kreuzfahrt ein generelles Rauchverbot in den Kabinen eingeführt hatte.

N-TV, WDR, Rheinische Post

Der Fernsehsender N-TV hat mich 2007 zum Thema Abzocke im Internet interviewt, der WDR Hörfunk zum Fall einer Flugverspätung eines Mandanten und die Rheinische Post zu Haien im Mittelmeer vor Ägypten.